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34 Nr. 1335Archivalieneinheit
1517 Dezember 18 (uff fritag nest noch Sant Lutzyen der heligen Junckfrowentag) 
Vor dem Gericht zu Renchen, verkaufen Meister Hans Schmidt zu Renchen und seine Ehefrau dem Kloster Allerheiligen einen jährlichen Zins von einem Gulden von genannten Gütern zu Renchen um 20 rheinische Gulden. 
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34 Nr. 1336Archivalieneinheit
1518 Juli 25 (uff sanntt Jocopts des heilligen Zwelff botten tag) 
Vor dem Gericht zu Renchen verkaufen Mauchenn Jakob, Metzger, und seine Hausfrau Barbara dem Kloster Allerheiligen einen jährlichen Zins von einem Gulden von 1 1/2 Joch Feld zu Renchen um 20 rheinische Gulden. 
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34 Nr. 1291Archivalieneinheit
1520 Mai 9 (uff mitwoch nach dem sontag Canttati) 
Jakob von Schauenburg verkauft Hans Gerber zu Oberkirch eine jährliche Gült von 2 1/2 Viertel Korngelds von 8 Joch Acker zu Lohern um die Rench gelegen, um 20 Gulden. 
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34 Nr. 1315Archivalieneinheit
1520 Oktober 22 (die Lune Vicesimasecunda mensis Octobris) 
Das Straßburger Hofgericht des Archidiakonats ultra Rhenum erteilt in der Klagesache des Klosters Allerheiligen gegen Johann Steinmars Erben dem genannten Kloster die Einweisung in den sogenannten Schwentzelshof zu Renchen wegen der seit vier Jahren verfallener Zinsen. 
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34 Nr. 1316Archivalieneinheit
1520 Oktober 22 (Die Luna vicesima secunda Mensis octobris) 
Das Straßburger Hofgericht des Archidiakonats ultra Rhenum erteilt in der Klagesache des Klosters Allerheiligen gegen Johann Steinmars Erben dem genannten Kloster die Einweisung in den sogenannten Schwentzelshof zu Renchen wegen der seit vier Jahren verfallener Zinsen. 
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34 Nr. 1292Archivalieneinheit
1533 Dezember 15 (uff Montag nach sant Lucien und Otilien tag) 
Das Gericht zu Renchen erneuert auf Ansuchen des Wolf Franz Distelzweig eine demselben zustehende, von Hans Gerber erkaufte Gült zu Renchen von 2 1/2 Viertel Korngeld. 
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34 Nr. 1293Archivalieneinheit
1538 November 20 (uff Montag nach Sant Othmars des heyligen Abts tag) 
Vor dem Gericht zu Renchen stellen die genannten Erben des Jerg Butz dem Valerius Schintenbuben einen neuen Brief aus über eine Gült von 6 Schilling und acht Straßburger Pfennigen und 2 Kappen, nachdem die ursprüngliche Verschreibung verloren gegangen ist. 
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34 Nr. 1294Archivalieneinheit
1539 Juni 2 (uff montag nach dem Sontag Trinitatis) 
Hans Stegmer von Renchen und seine Ehefrau Aurelia stellen dem Valerius Schintenbuben eine neue Schuldverschreibung aus über eine Gült von 6 Straßburger Pfennigen von 4 Joch Felds, nachdem die ursprüngliche Schuldverschreibung verloren gegangen ist. 
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34 Nr. 1295Archivalieneinheit
1540 Februar 23 (uff montag nach dem Sontag Reminiscere) 
Friedrich von Fleckenstein belehnt im Namen der Katharina, geborene Kronbergk, als Erbin des Jörg von Bach Valerius Schintenbub von Renchen mit genannten Gülten und Gütern zu Renchen und Illenbach. 
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34 Nr. 1337Archivalieneinheit
1545 Juni 12 (Die Veneris Duodecima mensis Junii) 
Das Straßburger Hofgericht erteilt dem Heinrich von Dachstein, Bürger zu Straßburg, auf seine Klage gegen die Eheleute Lauwelin und Susann Butz d. J. die Immission in genannte Güter zu Renchen wegen verfallener Zinsen. 
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34 Nr. 1338Archivalieneinheit
1545 November 16 (uff Montag nach sannct Martins des heyligen bischoffs tag) 
Vor dem Gericht zu Renchen verkaufen Kienen Michael und seine Ehefrau Elisabeth an Andreas Frech, als Vogt der Kinder des verstorbenen Kirnen Michael d. Ä., einen jährlichen Zins von 2 Gulden von genannten Gütern zu Renchen um 40 Gulden. 
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34 Nr. 1284Archivalieneinheit
1549 November 14 (uff Donnstag nach Martini des heyligen Bischoffs tag) 
Vor dem Rat zu Offenburg reversieren Kholl Heinrich zu Önsbach und seine Ehefrau Agnes dem Simon Thurniger, Schultheißen zu Offenburg, über die Belehnung mit genannten Gütern zu Önsbach und Renchen, gegen einen Erblehenzins von einem Pfund Straßburger Pfennige. 
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34 Nr. 1296Archivalieneinheit
1551 August 27 (uff donerstag nach Bartholomei) 
Philips Kemmerer von Wurmbs, genannt von Dalberg, belehnt Heinrich Schintenbuben von Renchen mit den ehemals von Bach'schen zur Herrschaft Neuweier gehörigen Lehen, nämlich genannten Gülten und Gütern zu Illenbach und Renchen. 
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34 Nr. 1285Archivalieneinheit
1561 Januar 30 (auff donnstag vor Liechtmeß penultima Januarii) 
Vor dem alten Rat zu Offenburg reversieren Joseph Bernhard zu Renchen und seine Ehefrau Margaretha dem Johannes Enntringer von Offenburg über die Erbbelehnung mit einem Garten zu Renchen, gegen einen Jahreszins von 14 Schilling Straßburger Pfennige und 2 Erntehühner. 
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34 Nr. 1304Archivalieneinheit
1586 März 25 
Vor dem Gericht zu Appenweier verkaufen die Eheleute Jakob und Merg Vehr zu Niesselried dem Hans Pfeller zu Appenweier ein Tagen Matten auf der Rench gelegen um 136 Gulden. 
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34 Nr. 1339Archivalieneinheit
1591 Juni 24 (uff Johannis Baptistae) 
Vor dem Gericht zu Renchen verkaufen Lorenz Heußler und seine Hausfrau Apollonia dem Peter Groß, Tuchmann zu Offenburg, einen jährlichen Zins von 2 Pfund 10 Schilling Straßburger Pfennige von genannten Gütern zu Renchen um 50 Pfund Straßburger Pfennige. 
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34 Nr. 1297Archivalieneinheit
1636 April 30 
Johann Bernhard Berger von Offenburg verkauft dem Kloster Allerheiligen eine ewige Gült von 2 Viertel 3 Sester Korn, die er bisher von Hans Sauer und Consorten zu Renchen erhalten hat, um 60 Gulden und 3 Sester Gersten. 
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34 Nr. 1340Archivalieneinheit
1644 November 20-1650 Dezember 20 
Die Eheleute Hans und Anna Butz zu Renchen leihen bei Hans Burchardt Seitz, Barbier zu Oberkirch, 100 Gulden zu 5% unter Verfändung genannter Güter zu Renchen.
20.12.1650 überlässt Seitz diese Verschreibung der Propstei Oberkirch.
 
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34 Nr. 1341Archivalieneinheit
1651 Juli 29 
Joachim Haug von Oberkirch überläßt dem Gotteshaus Allerheiligen zur Begleichung einer Schuld von 104 Gulden 1 Schilling und 10 Pfennige, eine Schuldverschreibung des Konrad Wörle, Andreas Butz und Jakob Hurber zu Renchen über 100 Gulden samt den Zinsen für 1651 und verspricht die Restschuld mit 3 Gulden 9 Schilling 4 Pfennige bar zu bezahlen. Für den Schuldbrief von 100 Gulden sind 2 Joch Felds zu Renchen verpfändet. 
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34 Nr. 1343Archivalieneinheit
1657 November 7 (uff mentag nach unser lieben Frawen tag Assumpcionis) 
Hans und Klaus Schütt zu Renchen und Anthoni Breisacher zu Gamshurst, als Ehemann seiner Frau Magdalena, leihen bei Kloster Allerheiligen 30 Gulden zu 5% unter Verpfändung von 1 1/2 Tauwen Matten auf den Steckmatten. 
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34 Nr. 1344Archivalieneinheit
1660 Juni 5 
Jakob Burckhart von Renchen und seine Ehefrau Anna leihen bei Kloster Allerheiligen 12 Gulden zu 5 Prozent unter Verpfändung von 1/2 Joch Dungfeld auf dem Eck. 
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34 Nr. 1317Archivalieneinheit
1662 Juni 21 
Anton von Lützelburg verzichtet auf die ihm an den Gütern des Johann Schmied und seiner Schwester Maria Katharina Schmied zu Erlach und Renchen zustehenden hypothekarischen Rechte, nachdem diese Güter an das Kloster verkauft worden sind. 
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34 Nr. 1345Archivalieneinheit
1672 Juni 5 
Die Eheleute Hans und Anna Burckhert von Renchen leihen bei Kloster Allerheiligen 100 Gulden zu 5% unter Verpfändung genannter Güter zu Erlach und Renchen. 
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34 Nr. 1305Archivalieneinheit
1708 Januar 30 
Die Eheleute Urban und Elisabeth Müller zu Oppenau bekennen, dass sie bereits unter dem 8. März 1702 dem Kronenwirt Johann Bernhard Bährele zu Renchen und dessen Ehefrau Maria Salomea die Hälfte an dem Gasthaus zum Adler zu Renchen und an genannten Gütern ebenda um 1050 Gulden und zwei Speciesdukaten erkauft haben. 
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34 Nr. 1289Archivalieneinheit
1713 Juli 3 
Die Kanzlei der Stadt Straßburg beglaubigt die Urkunde, mit der Ellekindis, die Tochter des Johannes, genannt Dyetwin von Oberkirch, 1418 November 24 vor dem Straßburger Hofgericht der Karthause zu Straßburg einen jährlichen Zins von 12 Schilling Straßburger Pfennige von und ab den sogenannten Boeckelers Pferrich zu Renchen zu einem Seelgeräte überläßt. 
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