Die Versöhnungsarbeit des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks Dortmund in Belarus

17.11.2020 19:00 Uhr - 17.11.2020 21:00 Uhr

Im Juni 1991, fünfzig Jahre nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion, fuhr eine Reisegruppe des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks Dortmund (IBB Dortmund) mit der Eisenbahn nach Minsk, wo die Jugendorganisation Sputnik sie erwartete. Bei diesem Anlass wurde das vertragliche Fundament für die Errichtung der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte in Minsk geschaffen. Drei Jahre später war der erste Bauabschnitt bezugsfertig. Die Entwicklung der IBB Minsk war seither wechselvoll, aber immer dynamisch. Ihr Bildungs- und Veranstaltungsangebot ist in der Zivilgesellschaft der belarussischen Hauptstadt fest verankert, ihre Absolvent*innen bereichern die Kulturlandschaft in Belarus.

Dr. Aliaksandr Dalhouski, stellvertretender Leiter der Geschichtswerkstatt Minsk und Leiter des dort ansässigen Projekts Zeitzeugenarchiv, beleuchtet in einem Vortrag die Versöhnungsarbeit des IBB Dortmund in Belarus.

Eintritt: 8 Euro € (ermäßigt 5 €)
Der Besuch ist nur unter Berücksichtigung der gängigen Hygienevorschriften möglich.
Eine Anmeldung ist erforderlich:
Tel. +49 (0)7141/64854-6310
E-Mail: staludwigsburg@la-bw.de)

In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Zentrale Stelle


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Vortrag, Staatsarchiv Ludwigsburg, Fachöffentlichkeit, Presse und Medien, Schule und Bildung, Bildungsarbeit